Atomkraftdebatte

Wie jeder mitbekommen hat, entfachte das gar furchtbare Beben in Japan ja die alte Diskussion über die Atomkraftwerke hier in Deutschland neu.
Und schneller als man gucken konnten, gingen die Belanglosesten der Belanglosen, die, die mit ihrem Leben nicht zufrieden sind, wenn sie anderen nicht unnötig auf die Nüsse gehen können, auf die Straße, schreien wilde und unpassende Parolen herum, halten Flaggen hoch, und drohen mit Gewalt jedem, der nicht ihrer Meinung ist. Und bevor es zu Missverständnissen kommt, ich meine keine Neonazis. Ich meine diese Unwichtigen der Anti Atombewegung, die, die zu beschränkt sind, über die eigene Nasenspitze herauszudenken.

Natürlich, selbstverständlich, ist Atomenergie keine Langfristige Lösung, natürlich, selbstverständlich, besteht ein gewisses Risiko, vor allem bei alten Atomkraftwerken.


Aber erstens fliegen die uns jetzt wegen Fukushima nicht alle pauschal um die Ohren, und zweitens haben wir schlicht keine Alternativen. Wenn wir alle Atomkraftwerke herunterfahren, haben wir erstmal das Problem, dass die Verbrennungskraftwerke mehr in Anspruch genommen werden, mehr Schadstoffe in die Luft gestoßen wird, mehr fossile Brennstoffe verloren gehen, und Deutschland für Ingenieure noch uninteressanter wird als ohnehin schon. Und selbst wenn die Verbrennungskraftwerke laufen und laufen, wären wir doch gezwungen Atomstrom aus Frankreich zu importieren. Das ist der zweite Punkt. Der dritte Punkt ist das rund um Deutschland herum Atommeiler stehen. Geht davon einer hoch, ist es egal, ob der in Deutschland stand oder nicht, betroffen sind wir genauso heftig.

Viertens ist da die verfluchte Scheinheiligkeit unserer Politiker, und der politschen Bürger, die keine drei Monate, nachdem die Atommeiler weg sind, sich über den Schadstoffausstoß der Verbrennungskraftwerke beschweren. Das wir ein Land sind, in dem die Emissionsstöße verhältnismäßig gering sind, liegt auch an den Atomkraftwerken, denn da kommt nur Wasserdampf raus, sprich Wolken.


Und betrachten wir mal die Geschichte der Kernkraftwerke, sie ist gute 60 Jahre alt, und eines flog hoch, weil die in dem Dingen einen Versuch starteten und sie Graphit als Moderator verwendeten, das so heftig Brannte, dass die Explosion erst zustande kam. Die Sicherheitsstandarts hier in deutschen Kraftwerken vor allem sind hoch, und selbst wenn es in den vergangenen 30 Jahren 4000 Störfälle gab, dann sollte man sich erstmal angucken, was alles als Störfall, zumindest in den Medien, als solcher bezeichnet wird. Schon der leiseste Überdruck ist bereits ein Störfall.

Sicher ist die Lagerung ein Problem, aber letzendlich haben wir im Moment kaum Alternativen. Es gibst einfach keine Möglichkeit, es gibt keine, genügend Strom zu produzieren, um eine Industrienation am Leben zu erhalten, ohne auf die Umweltschädigenden Verbrennungskraftwerke oder die radioaktiven Müll produzierenden Kernkraftwerke zurückzugreifen.

Die hässlichen Windparks fahren kaum Gewinne ein, vorallem nicht im Tal, wie sie hier zum Teil stehen, Solaszellen auf den Dächern genügen gerade so zum Wasser anwärmen, und das funktioniert nichteinmal nachts. Und Wasserkraftwerke heizen das Wasser auf, verwirren Fische, sind kostspielig und wartungsintensiv. 


Frage ist, wollen wir unseren Strom wirklich importieren und noch mehr dafür zahlen als ohnehin schon? Damit wären diese Grünen und anderen Ignoranten doch auch nicht zufrieden.

1 Kommentar 15.3.11 20:09, kommentieren

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Lybien - 2

Jetzt ist es ja soweit. Nicht einmal mehr das Mindeste können wir für die Regimegegner in Lybien tun, nämlich eine Flugverbotszone einrichten, damit die Rebellen wenigstens nicht mehr aus der Luft abgeschossen werden wie die Kanickel. Da sieht man wieder, wie schrecklich unnütz die Globalisierung ist. Die hohlen Früchte von NATO und UN und wie die ganzen Vereine auch heißen, sind sich selbst nicht einig, und wenn sie es sind, dann kommen China und Russland daher, und legen ihr Veto ein, weil sie entweder gute Handelsbeziehungen unterhalten und/oder nicht wollen, dass sie das eigene Volk ein paar Kniffe abguckt. 

Aber was erwarten wir schon von diesen Idioten, die zu doof sind um auch nur Ansatzweise zu begreifen, was ihre Entscheidungen, und auch ihre Fehlentscheidungen und ihr Rumgeeiere für einen Einfluss auf die Menschen da unten haben, die sterben wie die Fliegen, weil wir es in unserer Zeit erst mit 100ten von mehr oder minder wichtigen Staaten besprechen muss, und am Ende sowieso ein Einzelner das Ganze verhindert. Und so was schimpfen wir dann Demokratie, Herrschaft von recht, Gesetz, Gleichheit und Volk. Und noch irgendwas. Was war das noch?


Achja, GELD!

2 Kommentare 15.3.11 19:45, kommentieren

Der gute, treue Bürger

Wissen Sie, was einen guten, treuen Bürger ausmacht? Einen Bürger, der keine Last für den Staat ist? Einen Bürger, dem nachgesagt wird, er sei fleißig? Einen Bürger, der sich von allen rufschädigenden Dingen fernhält, der nichts fragt, der nichts sagt und schon gar nicht denkt?

Ein treuer Bürger steht auf, trinkt den morgendlichen Kaffee, fährt zur Arbeit, fährt zurück und lasst sich berieseln. Ein guter, treuer Bürger ist keine Last für den Staat, denn eine Last für den Staat ist eine Last für alle und ein guter, treuer Bürger ist keine Last. Ein guter, treuer Bürger ist keine Last. Ein guter treuer Bürger tut so, als sei er fleißig, auch wenn er gar nicht viel tut. Der gute, treue Bürger aber hat es nicht gern zu hören, er sei nicht fleißig, also macht er und schafft er, aber tut doch nichts. Dem guten, treuem Bürger ist sein Ruf wichtig, denn ein schlechter Ruf ist nicht von Vorteil und deswegen ist der gute, treue Bürger auf seinen Ruf bedacht, denn wenn der Ruf nicht stimmt, ist er kein guter treuer Bürger und das gilt es zu verhindern. So macht er und schafft er und tut doch nichts.

Ein guter, treuer Bürger fragt nicht, weil er die Antwort gar nicht wissen will oder nicht verstehen kann und weil fragen keine Tugend ist. Denn der gute, treue Bürger fragt nicht, weil er alles wichtige schon weiß und der Rest ist überflüssig, weil das Wissen nur alles unangenehm macht und ein guter, treuer Bürger ist gemütlich sonst ist nicht gut und treu.

Der gute, treue Bürger sagt nichts, denn sich zu äußern bringt nur Probleme und macht ein gemütliches Leben ungemütlich und ein guter, treuer Bürger mag sein gutes, treues und gemütliches Leben und möchte nicht darauf verzichten.

Sagen wirft nur Fragen auf und deswegen spricht der gute, treue Bürger nur wenig, und wenn mit gedämpfter Stimme, denn ein guter treuer Bürger ist immer darauf bedacht nicht aufzufallen und eine laute Stimme fällt auf.

Doch ein guter, treuer Bürger denkt auch nicht, da denken anstrengt und wer viel denkt wird ein ungemütlicher Mensch und ein guter, treuer Bürger schätzt das Gemütliche.

Denn das viele Denken wirft viele Fragen auf, und dann möchte man diese Fragen fragen und dann ist man vollends ein ungemütlicher Bürger. Und ungemütliche Bürger sind unbeliebt und sich unbeliebt zu machen ist unnötig. Aber ein guter, treuer Bürger denkt ja auch nicht, da das gemütliche Leben viel angenehmer als das ungemütliche Leben ist. Zwar verzichtet der gute, treue Bürger denkt ja auch nicht, da das gemütliche Leben viel angenehmer als das ungemütliche Leben ist. Zwar verzichtet der gute, treue Bürger auf Verstand, aber Verstand ist ja auch ungemütlich. Das ungemütliche am Leben ist aber gänzliche unbrauchbar und sollte vermieden werden um jeden Preise und der gute, treue Bürger setzt alles daran ein gemütliches Leben zu haben.

Deswegen ist es dem guten, treuen Bürger vollkommen egal, wenn ihm vor Augen geführt wird, was für sein Denunziant und Duckmäuser er ist. Das ist dem guten, treuen Bürger gänzlich egal, er kümmert sich nicht um seine Unwichtigkeit und Nutzlosigkeit und schon gar nicht um seine Freiheit. Der gute, treue Bürger mag es gemütlich und behaglich, und es ist vollkommen sich aufzulehnen und behaglich ist es schon gar nicht.

Dem guten, treuen Bürger ist es durchaus Recht, wenn andere sich aufregen, aber er will sein gemütliches Leben behalten. Der gute, treue Bürger kann den ungemütlichen Menschen durchaus auch heimlich am stammtisch zustimmen, aber nur so lange, bis seine eigene Belanglosigkeit droht in eine ungemütliche sache zu werden und sein gemütliches Leben ungemütlich wird. 


So kann man sagen, was der gute, treue Bürger ist. 

Ein guter, treuer Narr!


10.3.2011

10.3.11 22:27, kommentieren

Lybien

Jetzt, wo in der arabischen Land Lybien, der Bär steppt, werden natürlich auch unsere wichtigen Staatslenker von diesem Ereignis tangiert. Und endlich einmal können sie sich von der eigenen Belanglosigkeit ablenken, und sich Weltmännisch ins Rampenlicht rücken. So meldete sich der von jedem geschätzte, von jedem gekannte und geachtete Martin Schulz zu Wort. Sie kennen ihn nicht? Das macht nichts, der ist eh unwichtig. Aber diese arme Tropf hat als erstes den Damm der Scham gebrochen, den der liebe Gott diesen armen Kreaturen von Politikern eingebaut hat, damit sie bei ihrem Drang, sich selbst zu erniedrigen, nicht so peinlich werden, dass man sich fremdschämen muss. Wissen sie, der kleine Knilch sitzt im Europaparlament. Und deswegen muss er ja wichtig sein, er hält sich zumindest für wichtig. Und jetzt sagt der arme Tropf, er sähe eine Militärische Aktion als letzte Option für denkbar. Welch Hohn! Ein verbaler Schlag ins Gesicht der Rebellen, mit der flachen Hand. Während die da unten die Meuten des Gadaffi niederschießen, und für das kämpfen was die Deutschen nicht konnten, nämlich Demokratie, Recht und Freiheit, Dinge, zu denen uns die USA zwingen mussten, sitzen wir hier oben und schaukeln Eier, und rechnen rum, wieviel der Lieferstopp vom Öl aus Lybien sich jetzt wohl auf die Spritpreise auswirkt, während der Gadaffi sein Volk da unten in die Luft jagt niederschießt und am Ende womöglich noch vergast! Sogar die Amerikaner waren klug genug, mittlerweile mal drüber nachzudenken, eine Flugverbotszone einzurichten, und endlich einmal einen humintären Teil zur Weltgeschichte beizutragen. Wenn also der militärische Eingriff erst als letzte Option überhaupt denkbar ist, dann muss Gadaffi wohl vorher zivile Ziele angreifen, oder wie? Stattdessen verhängen unser hochwohlgeboren Westerwelle und Merkel, die beiden Komödianten in diesem Kasperletheater, die den meisten Schaden anrichten können und zugleich am unfähigsten sind, Sanktionen gegen Gadaffi. Hat nicht mittlerweile auch der Wohl Dorftrottel mitbekommen, dass Gadaffi ein völlig wahnsinniger Irrer ist, dem es so ziemlich egal ist, was für Sanktionen verhängt werden, sondern der ständig befiehlt sein eigenes Volk zu massakrieren. Ja, verbieten wir die Einfuhr von Seife und Swifferstaubmagneten, haha, wir betreiben Intelligente Kriegsführung! Durch den Wüstenstaub wird Gadaffi eines Tages an Staub ersticken! Ich halte solche Überlegungen in den... Na, nennen wir es mal Hirnen... unserer Politiker, für durchaus möglich. Aber der höchst wichtige Europaparlamentarier, Menschenrechtler und Mann von Welt Martin Schulz war durch die obere, fadenscheinige Aussage noch nicht genug von seiner Nutzlosigkeit abgelenkt. (ich hoffe, bei einem militärischen Einsatz wird er mit einem Fallschirm über Gadaffis Palast abgeworfen. Allein.) Nein, er forderte die Regierung auch noch auf, man möge Flüchtlinge aufnehmen! Ist das nicht schön! Anstatt in diesen Krieg einzugreifen, ihn schnell mit der gesamten Nato zu beenden, so einen demokratischen, jungen Staat als Freund zu haben, und die Verhältnisse in diesem Land schnell wieder zu ordnen, so dass es gar keine Flüchtlinge mehr gibt, nehmen wir einfach die, die vor einem Krieg fliehen, den wir beenden könnten, einfach auf! Dann hätten wir gleich wieder eine schöne Diskussion im Bundestag über Flüchtlinge und wie man sie am unauffälligsten los wird, und schon müsste man keine nutzlosen Diskussionen über Eier und Schweinefleisch führen, die eh keinen interessieren würden, würden die Medien nicht auf Panikmache stehen. Oder Diskussionen über einen Ex-Doktor, über den man sich so aufgeregt hat, dass man nicht mal gemerkt hat, dass sogar der Doktorvater, der die Arbeit nachgucken sollte, gesagt hat, die Mängel der Disseration seinen schwerwiegend. Meine Güte, wie oft kann man nur denken, steckt diese elenden Kasperle in Uniformen, gebt ihnen nen Gewehr mit Ladehemmungen und werft sie über Tripolis ab.

6.3.11 20:21, kommentieren

Kleiner Gedankengang 1

Wissen Sie, Abend für Abend, sitze ich auf meiner Gedankenterrasse. Diese Terrasse ist ein gar wundervoller Ort, voller Erinnerungen und Erlebnisse. Während ich also im Schaukelstuhl auf eben dieser Terrasse sitze, und sich die Gedanken um einen drängen, und flehen, beachtet zu werden, sich anbiedern, gedacht zu werden, obwohl man doch so wenig Zeit hat, bemerkt man einen Gedanken, der sich immer still im Hintergrund hält. Er reckt hier und da ein wenig den Hals, um den zu sehen, der ihn eines Tages denken wird. Dann bemerkt er mich, und er scheut in seiner Schüchternheit zurück, glaubt er doch, er wäre doch nur völlig überflüssig, und niemand würde sich für ihn interessieren.
Doch schon bald merkt er, dass er weitaus interessanter ist, als zuerst gedacht. So kommt er langsam näher, bald schon nimmt er eine klare Form an, und schon dann erkennt man ihn. Er verdrängt die aufdringlichen Gedanken, die Gedanken, die sich in den Vordergrund rücken wollen, sich für wichtig und richtig halten, so wie doch nichtig sind. Alltägliche Gedanken, Gedanken, die einen erzürnen, die einen zum Lachen oder Trauern bringen, doch dieser Gedanke da, dieser, der ist von ganz anderer Natur. Er ist in sich ein ruhiges Wesen, einfach zu denken, trotz Komplexität und Verständlich trotz seines komplizierten Kern. Während die anderen Gedanken wie rauschende Bäche klingen, ist dieser Gedanke, ein stiller Riese, ein Ozean, wertvoller, gedacht zu werden, erzeugt mehr Tiefe, hat mehr Sinn.
Schon bald wusste ich, das war ein Gedanke, dem ich noch öfter nachhängen würde, er wurde auch bald zu meinem besten Freunde. Er saß schon bald in einem eigenen Schaukelstuhl auf der sonnigen und bunten Terrasse, die mich stets an die Terrasse des Hauses meiner Eltern erinnerte, wo ich oft saß und über vieles sinnierte. Aber damals war sie nicht bunt und voller Emotionen. Doch auch diese Emotionen ließen nach, mein Denken war besessen von diesem einen Gedanken, der stets auf meine Ankunft wartete und mich freudig begrüßte; ist er schließlich schon häufig von den Menschen abgestoßen worden, umso erfreuter war er, dass er sich mir offenbaren konnte, dass er sich mir gegenüber öffnen konnte. Die anderen Gedanken, längst unwichtig, lümmelten sich auf den Stufen der Terrasse, nicht wert gedacht zu werden angesicht dessen, was mir mein treuer Freund zu erzählen wusste.
Aber war ich mir nie ganz sicher. Erzählte er nur, oder suggestierte er mir, was mir am Ende schlüssig erschien? Es ist kompliziert, aber das sind Gedanken sowieso. Gedanken sind oft weniger als ein Windhauch und kaum mehr als flüchtig, doch kann in jedem noch so kleinem Gedanken mehr Wesen stecken als in dem gesamten Handeln eines Menschen. Jede große Errungenschaft basierte auf bloßem Denken, große Philosophen erklärten die Welt mit dem Denken. Die Gedanken waren so seit jeher Freunde der Menschen und wohl die Gabe, die die Menschen zu dem machten was sie sind. So hüte und pflege ich meine Gedanken, so versuche ich nie einen Gedanken nicht zu denken. Nicht jeden Gedanken kann man zuende denken, nicht jeden Gedanken will man zu Ende denken. Aber erscheint es doch nur gerecht gegenüber unseren Gedanken, dass man sie zumindest freundlich behandelt, und nicht wegwirft. So spinnt man gerne einen Gedankenpfaden, an den mehrere anknüpfen, und bald sitzt man vor einem Gedankenteppich, und sieht, wie alles irgendwie in einander verwoben ist.
Aber zurück zu meinen großen Gedanken. Jener Gedanke ist nur für den groß, der auch den Kern des Gedanken erkennt. Man muss sich auf den Gedanken einlassen, man muss den Gedanken verstehen. Wenn ich ihnen im Laufe der Zeit meinen Gedanken näherbringen möchte, reicht es nicht, dieses Buch wie einen schnöden Roman zu lesen und nach zwei Tagen zu vergessen. Sie müssen den Gedanken denken, genauso denken, wie ich ihn gedacht habe, Sie müssen verstehen, warum ich ihn gedacht habe.
Aber ich sollte vorher zu verstehen geben, warum ich diesen Gedanken überhaupt entwickelt habe.
Ich war von Beginn meines Lebens an der Ansicht, dass mein Leben unfair ist und das ich stets die zweite Geige, wenn nicht sogar nur eine Sopranflöte spielte. Wenn sie meinen Gedanken kennenlernen, werden sie sicher von Zeit zu Zeit denken, dass diese Zeilen aus der Hand eines verbitterten jungen Mannes stammen, der keine vernünftige Kindheit hatte, oder zumindest so tut, als hätte er keine. Ob und inwiefern das zutrifft, lassen wir mal aussenvor, gab es doch gewisse Umstände, die mich jeden Tag in meine Zweifel zurücktrieben. Aber halten sie sich vor Augen, dass sie meinen Gedanken so ohnehin nicht verstehen können, und das Buch lieber einem Verwandten schenken sollten. Seien sie offen für das, was ich vermitteln möchte, und offen für das, was ich versuche, zu erklären.
Aber eben durch die Überzeugung, das gewisse Menschen sich schlicht falsch verhielten, und das fortwährend taten, gelang ich auch zu der Frage, inwiefern dies mein Leben einschränkte. Und da jedem Gedanken zumeist eine Frage vorausgeht, entstand daraus mein Gedanke.
Aber Das Thema dieses Buches ist schon benannt, es ist der Mensch, auf den ich zusprechen kommen möchte. Und schon sind wir bei etwas wunderbarem angelangt, denn der Mensch ist ein wunderbares Wesen. Sein Körper ist wiederstandsfähig, sein Verstand kann alle Grenzen sprengen, seine Hände bahnbrechende Geschenke der Evolution (oder Gottes, wer auch immer was glauben möchte).
Es ist wunderbar, dass ein zu großen Teilen aus Wasser bestehender Organismus denken kann, und so zum Beispiel das Rad erfunden hat, das Schiff, die Dampfmaschiene, das Auto, das Flugzeug, die Rakete, dass dieses Wesen sich überall ansiedeln kann und sogar schon auf dem Mond war, das es gigantische Gebäude errichten kann und Sprachen und Schrift erfand.
Ich bin der Meinung, und vielleicht mögen Sie mir zustimmen, der Mensch hat ein gewaltiges Potenzial, ein Potenzial, das technisch gesehen alles dagewesene in den Schatten stellt. Wenn wir es sogar schaffen, Nahrungsprodukte zu erschaffen, die rein gar nichts mit ihren natürlichen Produkten zu tun haben, und nur aus künstlichen Stoffen bestehen, was können wir dann noch alles erreichen? Aber stimmt, dieses künstliche Essen ist ja verpöhnt, es ist ja chemisch und damit verteufelt und gebrandmarkt. Nun lassen Sie, falls Sie eben den Menschen angehören, die solche Kost nicht mal mit der Kneifzange anfassen wollen, mal auf den Gedanken ein:
Wenn wir im Labor, unter strengsten hygienischen Vorschriften, sorgfältiger Analyse aller Bestandteile, ausgedehnten Textreihen auf Bekömmlichkeit und Geschmack, Bananen herstellen können, die die Geschmacksknospen schon fast explodieren lassen, weil sie ihre natürlichen Vorbilder im Geschmack um Meilen übertreffen, wozu dann noch riesige Plantagen anlegen und die Umwelt belasten? Und warum sollte der klebrige Brei von Flügelinsekten besser sein als im labor hergestellter Honig?
Denken sie da mal drüber nach.
Ist das nicht die Chance, den weltweiten Hunger zu lindern, die Umwelt zu schützen, und Nahrung auch für die Ärmsten der Armen erstehbar zu machen?

Aber das soll ja gar nicht unser Thema sein. Vorläufig.
Ich möchte Ihnen zum Anfang eine Geschichte erzählen, eine Geschichte, die Sie selbst vielleicht schon so erlebt haben oder in der Sie sich selbst oder Bekannte wiedererkennen. Diese Geschichte zu erzählen ist wichtig, wenn sie meinen Gedanken verstehen wollen.
Thomas Schmidt ist ein guter Durchschnittsbürger. Er kauft im Supermarkt im Industriegebiet ein, um seine Familie zu ernähren. Er hat 2 Kinder und eine Frau, mit der er seit einigen Jahren verheiratet ist. Er arbeit in der Datenverarbeitungsstätte einer großen Firma, macht auch eigentlich einen guten Job. Manchmal schwächelt er ein wenig, aber was erwartet man. Thomas arbeitet von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends und sitzt täglich vor 3 Monitoren, auf denen so viele Zahlen flimmern, dass dem ein oder anderen ganz wirr im Kopf wird. Ständig kommen Anrufe rein, oder Kollegen geben Dinge bei ihm ab, die er in das System einarbeiten muss. Thomas erledigt seine Arbeit stets zügig, da die Firma am Laufen gehalten werden muss, und der Betrieb floriert. Nicht nur wegen Thomas, sondern auch wegen Bernd, Friedrich, Sarim, Erika und Jürgen, und wie sie nicht alle aus den anderen Bereichen und Abteilungen heißen. Der Betrieb fährt satte Gewinne ein, doch schon bald werden Leute entlassen. Schon bald erscheint Bernd nicht mehr zur Arbeit, denn seine Abteilung, die Kundenbetreuung wurde gekürzt. Auch in Thomas Abteilung wurden Leute entlassen, deswegen muss Thomas noch mehr arbeiten; manchmal macht er sogar Überstunden, weil er nicht alles schafft. Wenn er dann um 18 Uhr nach Hause kommt, ist er erschöpft, und hat nicht selten Kopfschmerzen. Die Kinder, die sich auf die Rückkehr des Vaters gefreut haben, berichten von ihrem Tag, ihren Streitigkeiten und Begebenheiten in der Schule, doch hat Thomas gar nicht die Ruhe, sich mit seinen Kindern zu befassen. Die Frau stellt das Essen auf den Tisch, und während die Kinder erzählen und sich ärgern, sinniert Thomas noch immer dem Arbeitsplatz hinterher. Auch nach dem Essen, berichtet er seiner Frau von den Problemen in seiner Abteilung, und das er jetzt kaum noch alles schaffen kann. Seine Frau, die halbtags in einem Bekleidungsgeschäöft arbeitet, interessiert sich nicht wirklich für Thomas Probleme, sie hat ihren eigenen Berufsstress und nachmittags kümmert sie sich um Haushalt und Kinder. Am Samstag wollte die Familie einen Ausflug in den Zoo machen, doch musste die Frau, nennen wir sie Monika, für eine Kollegin einspringen. Statt dessen sah sich Thomas ein Video mit den Kleinen an. Die Stille tat ihm gut.
Abends bringt Thomas seine Kinder ins Bett, und setzt sich dann an den Küchentisch, erledigt ein paar Arbeiten für den nächsten Tag, und sieht dann fern. Monika geht schon bald ins Bett, der Krimi interessiert sie nicht, und Thomas eigentlich auch nicht, aber er weiß nicht was er sonst tun sollte. Auf Monikas Frage, ob er gleich nachkomme, antwortet er, er würde erst den Film bis zum Ende verfolgen.
Am nächsten Morgen bringt Thomas seine Kinder zur Schule und fährt dann wieder in die Firma. Sein Chef erwartete ihn bereits, und zeigte Thomas einige Fehler in seinen letzten Rechnungen auf. Thomas entschuldigt sich, und verspricht in Zukunft besser zu arbeiten, bekommt aber dennoch einen Tadel. Er strengt sich umso mehr an, doch die Flut von Dingen, die erledigt werden müssen, reißt kaum ab.
Nur wenige Wochen später erhält er den Brief, der ihn von seiner Kündigung berichtet. Nach 9 Jahren im Betrieb nimmt Thomas heute seinen Hut, wurde „Wegrationalisiert“. Nun, wo er umso mehr Zeit für seine Kinder und Frau haben sollte, ist er umso deprimierter. Durch das verringerte Einkommen müssen sie schon bald aus ihrer 90m² Wohnung ausziehen, die vielen netten Nachbarn des Mehrfamilienhauses winken zum Abschied, als sie in eine runde 50 Quadratmeter kleinere Wohnung ziehen. Doch schon bald nach einer Umschulung findet Thomas, der ein Abitur mit dem Notendurchschnitt von 1,8 hatte, eine neue Anstellung als Kundenbetreuuer bei einem Telefonanbieter. Er fährt morgens um 7 Uhr los, und kehrt manchmal erst nach 20 Uhr nach Hause zurück, da er noch seine Berichte in der Firma verfassen muss. Er legt auch oft kaum Wert drauf, nach Hause zu kommen. Er und seine Frau leben höchstens noch in einer Zweckgemeintschaft, Zärtlichkeiten sind vergessen. Die Kinder sieht er kaum noch, nur am Wochenende, und auch dann nicht immer wenn er eine Sonderschicht fahren muss. Sie verdienen weniger als früher, weswegen sie sich keine größere Wohnung leisten können, und ohnehin fühlt er sich als Versager, weil seinen Kindern nicht mehr bieten kann. Aber er arbeitet und arbeitet und die Familie kommt durch. Und manchen Abends sitzt Thomas alleine in der Küche und sinniert, ebenso wie ich, darüber nach, ob wir denn wirklich leben müssen, um zu arbeiten, und arbeiten, um zu überleben?
Warum kann man nicht die Freiheit, die einem zu Beginn des Lebens geschenkt wurde, nehmen, nutzen, und dann auch in Freiheit leben? Warum muss man einen bestimmten Gewinn erwirtschaften, damit man selbst einen Wert hat? Und warum bekommt man stets nur einen Bruchteil des Verdienstes, während sich andere mit meiner Arbeitskraft die Taschen füllen? Muss es dort draußen nicht etwas geben, eine Möglichkeit zu leben, in der man Frei lebt? Selbstverantwortlich? Zufrieden? In der man arbeitet, ja, aber nicht 90% der Zeit, in der man wach ist? In der man Zeit hat, zu leben, Weisheit und Wissen zu erlangen, sich klar zu werden, was man eigentlich möchte im Leben? In der man seine Kinder nach bestem Gewissen und mit Liebe aufziehen kann? In der man nicht von Medien und Konsum betäubt wird, in der der Mensch an das, was er glaubt festhält, wo nicht jeder lügt, um den Schein der Unfehlbarkeit zu wahren? In der sich nicht alle belügen? In der einfach alle ehrlich sind?
Sowas muss doch möglich sein.


5.3.11 14:38, kommentieren

Strg + A/C/V

Es erschüttert Medien, es erschüttert Deutschland. Ein Mann, der das Schicksal Deutschland verändern würde, wenn er zurückgetreten wäre. Ein Mann, der von Grund aus so böse ist, dass kleine Kinder verglühen, wenn er sie bloß ansieht, so böse, dass er Frauen vergewaltigt, wenn er nur an sie denkt. Er ist eine Gefahr für unsere Kinder, eine Gefahr für uns, und eine Gefahr für die Demokratie. Ich rede natürlich nicht über Hitler, sondern über Guttenberg. Oh, tanti mali! Was hat der böse Mann sich nur gedacht. Dieser Generalsverrat an Vaterland und Volk sollte nicht ungesühnt bleiben! Zerrt ihn aus seinem Bunker und nagelt ihn mit der Vorhaut am Marktplatz fest, dann holtet Handtücher und Seife!!!
Ja, genau. Deutschland trieft im Moment vor Lächerlichkeit. Da kann sich SPIEGEL ONLINE nicht mal entscheiden, was oben auf der Seite stehen soll, zu Guttenberg oder doch lieber der Bürgerkrieg in Lybien? Was auch immer daran so entscheident sein soll, und warum auch immer die Leute fordern, dass er abtritt. Nein Moment, abtreten soll er. Aber dann doch lieber, wegen der Scheiße, die er in Afghanistan verbockt, oder wegen der Vorfällen auf der Gorch Fock und den Skandal mit der Feldpost der Bundeswehr, aber doch nicht wegen etwas, was weder seine Politik irgendwie beeinflusst, noch dazugeführt hat, dass er das Amt des Ministers bekommen hat.
Er hat bei seiner Doktorarbeit beschissen, ja, man sollte und hat ihm den Doktortitel abgenommen, und was soll das jetzt für Auswirkungen gehabt haben? Es ist immer noch die selbe Politik und die selbe Partei und der selbe Kerl. Und er hat auch vorher schon unfähige Politik gemacht.
Man sollte ein wenig runterkommen. Er ist nicht Minister geworden, weil er einen Doktortitel hat.

1 Kommentar 24.2.11 19:40, kommentieren

Die Welt aus Sicht eines Misanthropen

Wie man sich denken kann, läuft einem als nicht gerade Menschenfreund am Tag eine Menge Gerümpel über den Weg, wo man nur verständnislos den Kopf schütteln kann und den Verstand unserer Spezies ernsthaft in Frage stellt.

Meinen Missmut erregte dieser Tage ein Gefährt, dessen Konstruktion in meinen Augen sowohl Revolutionär als auch lebensbedrohend und widersinnig ist: Das Waveboard. Bevor ihr jetzt dieses seltsame Gefährt googlet, lasst mich es kurz beschreiben.

Stellt euch ein Brett vor. Dann noch ein Brett. Zwischen diesen Brettern ist ein Stock, der sie verbindet. Und unter jedem Brett ist eine Rolle. Und mit diesem Ding soll man fahren. Natürlich wurden die Bretter ergonomisch geformt und der Stock durch ein bewegliches Metallstück ersetzt, doch die Art der Fortbewegung ist wohl das, was den Nutzer am meisten erniedrigt. Ja, so fragt sich sicher jeder, wie bewege ich mich fort auf einem Skateboard mit 2 Rollen? Eine berechtigte Frage. Man muss, in aller Kunst der Tuntigkeit, mit den Hüften kreisen, bzw das Becken in rhythmischen Stößen sanft vor und zurück bewegen. Eine Übung, die manchen Menschen gewiss im späteren Leben helfen kann, aber in unserer modernen Gesellschaft ist das kaum mehr als sexuelle Belästigung. Das Gefährt zu lenken ist dann noch eine Klasse für sich, so muss meinen seinen Körper sanft zur Seite neigen - Angeblich. Warum dies bei 50% der Fälle mit dem fabulös spektakulärem Stürzen der "Athleten" vermag auch ich nicht zu sagen, vermutlich liegt es an ihrer puren Unfähigkeit.

Aber seien wir doch mal ehrlich, dieses Ding ist die Instabilität und Gefährdung im Straßenverkehr in Materialisierter Form. Die Dinger kippen aufgrund ihrer mangelnden Stütze leicht um, und jemand, der nicht perfekt damit umgehen kann, wird in naher Zukunft von seinen Verwandten von Straße, Baum oder Kfz gekratzt werden. Aber sowas nennt sich Lifestyle, Selbstgefährdung in seiner höchsten Form. Aber genau das ist der Grund, warum ich die Dinger 90% meiner Umgebung ans Herz legen kann:

Es besteht immerhin die Chance, dass der ein oder andere Kretain sich doch noch verabschiedet.


Aber solls das noch nicht gewesen sein. Ich gehöre zu einer Gruppe Menschen, die sich einen gutem Jahrhundert immer wieder verarschen, erniedrigen, verseuchen und bestehlen lassen: Den Busfahrern. Nicht die, die dieses Höllengefährt irgendwann in den sicheren Tod steuern, sondern die, die dieses Himmelskommando und Brutstätte für Pest und Ebola zum erreichen verschiedener Orte verwenden. Allein die Busse selbst sind eine Beleidigung. Da sollen wir diesen stinkenden, total verdreckten Kisten aus Kunststoff und Glas unser Leben anvertrauen (Bzw. meins, die anderen sind mir ja egal), trotz der Tatsache das sich Türen gerne mal nicht mehr öffnen lassen, man bei einer Bremsung mindestens 5 "Scout"-Schulranzen inklusive der dazugehörigen ABC-Schützen in Magengegend und Kreuz geschleudert bekommt, und die Busse häufig so überfüllt sind, dass man sowohl von mindestens 12 verschiedenen Seuchen, Allergien, Ausschlägen oder Geschlechtskranktheiten bedroht ist. Dazu kommt der Gehörsturz, den man in der Nähe vor allem Jüngerer Kreaturen erleidet. So sitzt in meinem Bus ein ekelhaft dickes Kind, das nicht ungerne mit Süßigkeiten um sich wirft und sich stehts mit seinen nicht minder degenerierten Freunden im 4er Prügelt. Aber anscheindend ist dieses, überraschend an ein Flusspferd anmutendes Stück Sauerstoffverschwendung sadomasochistisch veranlagt und schreit bei jedem kassierten Treffer vor Extase und Freude in einer Tonlage auf, die einer Luftangriffssirene im zweiten Weltkrieg noch alle Ehre machen würde. Nicht selten qäult mich der Gedanke, wie viele Menschen man ernähren könnte, würde man dieses überflüssige Häuflein Chemieabfall nur schlachten und unter den Armen verteilen.

Meist viel bedrohlicher als dieses Miststück sind die Mädchen, die einige Haltestellen nach mir einsteigen. Dazu muss man wissen, an meiner Haltestelle sind gerade alle Plätze besetzt, so das ich und vielleicht noch 5 Leute stehen, es ist also noch genug Platz vorhanden. Bis dann diese Bratzen einsteigen. Es gibt 2. Die eine ist zu dumm, die Fresse aufzumachen, oder zuzuhören, wenn andere sie aufmachen, daher reagiert sie auf das obligatorische "WEITERGEHEN!" nur schwer oder gar nicht, was einen inneren Wutausbruch und detallierte Mordphanasien meinerseits zur Folge hat. So verstopft sie den ohnehin schon überfüllten Bus nur zusätzlich. Das andere Exemplar, ist zu vergleichen mit dem Flusspferd, nur doppelt so breit, und mit einer Strickjacke an, auf der "I♥Sport" steht. Wenn es doch nur so wäre, wenn diese Ironie mich nicht jedesmal fast dazu triebe, diesem erbarmungswürdigen Kind eins reinzuwürgen, nur um des Triumphes willen. Wenn der Bus dann hoffnungslos überfüllt ist, sind die Busfahrer, die nicht nur unfreundlich genug sind, mich zu einem Wutanfall zu bringen, was eine lautstarke auseinandersetzung meinerseits mit diesem "Personal" zur Folge hatte, obwohl Busunternehmen bis in den 12-Finger-Darm hinhein subventioniert werden und ich wenigstens eine angemessene Behandlung erwarte, oder zumindest verständliches Deutsch, jedenfalls sind diese Busfahrer dann nicht nur zu dumm um zu realisieren, dass es 2 Busse auf dieser Route gibt und einer lediglich 3 Minuten später ankommt, es also keinen Grund gibt, den Bus so vollzupropfen, und wir alle wie die Juden dem Erstickungstode nahe sind, während hinteruns ein beinahe fast leerer Bus fährt. Leider, und Gott sei verflucht, kann ich nicht in diesen Bus einsteigen. Das würde mir ne Menge ärger ersparen.


Ich hasse Busse einfach -.-

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